Veröffentlicht am: 2025-09-09

Bemerkungen zur Wirksamkeit der antikommunistischen Kampagne im besetzten Polen in der Fachzeitschrift „Komuniym a Polska” (November 1943)

Karol Sacewicz
Echa Przeszłości
Rubrik: BEITRÄGE UND ABHANDLUNGEN
https://doi.org/10.31648/ep.11731

Abstract

Die antikommunistische Kampagne, die vom polnischen Untergrundstaat geführt wurde, sollte die polnische Staatsräson vor den organisierten subversiven Aktivitäten der Polnischen Arbeiterpartei und anderer kommunistischer Elemente schützen. Ende 1943 fragte sich die Untergrundpresse, ob die bisher ergriffenen Maßnahmen zweckmäßig waren, ob der Feind und seine Ziele klar definiert wurden und vor allem, ob angesichts der realen Bedrohung durch den sowjetisch-kommunistischen Imperialismus überhaupt von einer nationalen und politischen Konsolidierung die Rede sein konnte. Der Beitrag präsentiert einen Auszug aus dieser journalistischen Diskussion und zeigt, wie eine der Untergrund-Monatszeitschriften unter dem Titel „Komunizm a Polska” [Kommunismus und Polen] die oben genannten Themen betrachtete. Es ist auch ein Versuch, eine weitere Frage zu beantworten: Hat die Redaktion der Zeitschrift berechtigte Anschuldigungen erhoben und zutreffende Bemerkungen zum Stand der antikommunistischen Aktion in Polen gemacht oder nur opportunistische und politische Urteile und Angriffe geäußert?

Schlagworte:

Antikommunismus, Untergrundpresse, Sowjets, Polnischer Untergrundstaat, „Komunizm a Polska”, Kommunismus und Polen

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Zitierregeln

Sacewicz, K. (2025). Bemerkungen zur Wirksamkeit der antikommunistischen Kampagne im besetzten Polen in der Fachzeitschrift „Komuniym a Polska” (November 1943). Echa Przeszłości, (XXVI/1), 97–116. https://doi.org/10.31648/ep.11731

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