Sprachliche Eye-Catcher in deutschen Kochbuchtiteln

Daniela Pelka

Uniwersytet Opolski
https://orcid.org/0000-0001-8502-1852


Аннотация

Trotz der immer wichtigeren Position, die das Internet als Inspirationsquelle für die Kochenden bei ihrer Suche nach Rezepten bezieht, nehmen gedruckte Kochbücher immer noch einen bedeutenden Platz auf dem Büchermarkt ein. Sie fungieren nicht nur als Sammlungen kulinarischer Anleitungen, sondern auch als kulturelle Artefakte,
die Lebensstile, Wertvorstellungen und Trends widerspiegeln. Wie bei anderen Buchveröffentlichungen kommt dem Titel dabei eine zentrale Schlüsselrolle zu, da er zu den Gestaltungselementen zählt, mit denen der erste Kontakt zwischen Produkt und potenziellem Leser hergestellt wird. Vor diesem Hintergrund setzt sich der Beitrag zum Ziel, aufzuzeigen, auf welche sprachlichen Mittel die Autoren und Herausgeber zeitgenössischer deutscher Kochbücher in deren Titeln zurückgreifen, um den Blick der Leser zu fangen, ihr Interesse zu wecken und sie im nächsten Schritt zum Kauf zu animieren. Die Sprachanalyse soll einen Beitrag zum besseren Verständnis der Vermarktungsstrategien im Bereich der Kochbuchproduktion leisten, zumal die sog. „Verführungs- und Valorisierungsfunktion“ der Titel aufgrund ihrer hohen Evidenz und zugleich schwer fassbaren Natur von der Wissenschaft nur zurückhaltend behandelt wird.


Ключевые слова:

Kochbuch, Funktion und Wirkung des Titels, Eye-Catcher, sprachliches Mittel


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Опубликован
2026-03-31

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Pelka, D. (2026). Sprachliche Eye-Catcher in deutschen Kochbuchtiteln. Prace Językoznawcze, 28(1), 189–205. https://doi.org/10.31648/pj.12288

Daniela Pelka 
Uniwersytet Opolski
https://orcid.org/0000-0001-8502-1852